Monat: Juli 2022

Expertenmeinung: Nackt Schlafen ist nicht immer gut

Betthygiene leidet Die Gründe dafür sind hauptsächlich hygienischer Natur. Es ist völlig normal, während der Nacht mindestens einen halben Liter Schweiß abzusondern. Auch die Haut regeneriert sich im Schlaf, weswegen ebenso Hautzellen in den Betttextilien landen. Schläft man nun nackt, wird alles in die Matratze abgegeben, in der sich Hausstaubmilben tummeln, für die Hautschuppen ein…

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DebConf wieder in Präsenz: Debian-Community trifft sich im Kosovo

Die DebConf 22 hat begonnen: Erstmals wieder im Präsenz trifft sich die Community rund um die Linux-Distribution Debian bei der jährlichen Konferenz diesmal in Prizren im Kosovo. Die Veranstaltung läuft noch bis nächsten Sonntag. Gut gefülltes Konferenz-Programm Auch wenn sich der vielbeschworene Hallway-Track, das zeigten die Veranstaltungen der letzten Pandemiejahre deutlich, kaum abbilden lässt: Vorträge…

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Uniper: Der Gaskonzern nimmt Kreditlinie über zwei Milliarden Euro in Anspruch

Der mehrheitlich zur finnischen Fortum gehörende größte deutsche Gas-Importeur ist in die Krise geraten, weil Russland die Gaslieferungen nach Deutschland und Westeuropa gekürzt hat und die Preise auf dem Gasmarkt enorm gestiegen sind. Der Konzern muss am teuren Spotmarkt zukaufen, um die Verpflichtungen gegenüber seinen Kunden zu erfüllen und macht damit hohe Verluste. Zudem gibt…

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Wifo-Chef Felbermayr: „Energiesparen hat kurzfristig den größten Hebel“

Wifo-Chef Gabriel Felbermayr geht es bei seinem Vorschlag zur Begrenzung der Energierechnungen darum, dass diese verlässlich erfolgt und gleichzeitig starke Anreize zum Energiesparen bringt. Für Durchschnittshaushalte und gegebenenfalls auch kleinere gewerbliche Verbraucher sollen die Rechnungen dann nicht um mehr als 10 oder 20 Prozent steigen, bekräftigte Felbermayr am Montag gegenüber der APA seine Idee. Es…

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Klimakrise kostet Deutschland 6,6 Milliarden Euro pro Jahr

Berlin – Der Klimawandel hat seit 2000 in Deutschland einer Studie zufolge jedes Jahr Schäden von durchschnittlich 6,6 Milliarden Euro verursacht. Insgesamt hätten die so verursachte Hitze sowie Dürre und Fluten bis 2021 mindestens 145 Milliarden Euro gekostet, teilte das deutsche Klima- und Umweltministerium unter Verweis auf eine am Montag veröffentlichte Prognose-Untersuchung mit.

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