Monat: Juni 2022

Fledermäuse leiden unter Giftstoffen und Lebensraumverlust

Schwindende Bestände Innsbrucker Forschende stellten erhöhte Konzentrationen von Cadmium, Blei und schwer abbaubaren organischen Schadstoffen im Kot der Kleinen Hufeisennase fest Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer…

Weiterlesen

Bitcoin stürzt ab: Diese Altcoins schlagen sich am besten

Der Krypto-Markt ist gecrasht. Ein Großteil der größten Altcoins hat seit dem Wochenende herbe Verluste verzeichnen müssen, die Kryptoleitwährung Bitcoin (BTC) handelt im 7-Tage-Vergleich fast 25 Prozent im Minus, Ethereum (ETH) sogar fast 33 Prozent. Auch die Gesamtmarktkapitalisierung ist unter die psychologisch wichtige Marke von einer Billion US-Dollar gefallen, beläuft sich laut CoinMarketCap zur Zeit…

Weiterlesen

heise-Angebot: Die Webinar-Serie von Heise: Node.js in vier Wochen

Im August bietet die heise Academy interessierten Entwicklern mit der Webinar-Serie „Node.js in vier Wochen“ einen schnellen und praxisnahen Einstieg in die Welt der Webentwicklung mit der beliebten Entwicklungsumgebung Node.js an. In insgesamt 16 Stunden, verteilt über vier Wochen, lernen Teilnehmer die Grundlagen und Eigenheiten von Node.js kennen. In der Vielzahl der externen Pakete verliert…

Weiterlesen

Italiens Weizenproduktion wegen Dürre um 15 Prozent rückgängig

Die italienische Weizenproduktion wird in diesem Jahr wegen der Dürre, die die Erträge im ganzen Land verringert hat, voraussichtlich um 15 Prozent zurückgehen. Davor warnt der Bauernverband Coldiretti am Montag. Coldiretti schätzte die diesjährige Weizenernte auf nationaler Ebene auf etwa 6,5 Milliarden Kilogramm auf einer Gesamtanbaufläche von 1,71 Millionen Hektar für Hart- und Weichweizen. Der…

Weiterlesen

Warum ist es für die Geldbörse gut, den Job zu wechseln, Frau Reich?

Wiener McKinsey-Partnerin Angelika Reich © McKinsey & CompanyJeder freiwillige Jobwechsel soll bis zu 30 Prozent mehr Gehalt bringen. Wiener McKinsey-Partnerin und Studienautorin Angelika Reich erklärt, warum. von Roxanna Schmit facebookfacebookMessengerwhatsapptwittermailpocketKURIER: Laut der neuen McKinsey Studie bringen häufige, freiwillige Jobwechsel mehr Gehalt. Woran liegt das? Angelika Reich: Mit jedem Jobwechsel muss eine gewisse Skill-Distanz überwunden werden.…

Weiterlesen