Monat: Mai 2022

Weniger neue Stellen: Meta macht Apple mitverantwortlich

Die Meta Platforms, Incorporated, vormals Facebook, will weniger Jobs schaffen als ursprünglich in diesem Jahr geplant. Das kündigte der Chief Financial Officer (CFO) des Social-Media-Riesen, David Wehner, in einer E-Mail an die Mitarbeiter an. In dem internen Schreiben, das bereits in der vergangenen Woche verschickt wurde, leakte und jetzt dem Wirtschaftsnachrichtendienst Business Insider vorliegt, heißt…

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ING Deutschland: Negativzins für praktische alle Privatkunden aufgehoben

Für praktisch alle Privatkunden der ING Deutschland werden nach Angaben der Bank in wenigen Wochen keine Strafzinsen mehr fällig. Zum 1. Juli 2022 sollen die Freibeträge für Guthaben auf Giro- und Tagesgeld-Konten von derzeit 50.000 auf 500.000 Euro pro Konto erhöht werden, wie die Tochter der niederländischen Großbank ING am Dienstag mitteilte. Damit entfällt laut…

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Instagram startet Testlauf mit Krypto-Kunst

Technisch gesehen handelt es sich bei NFTs um Einträge in einem endlos fortgeschriebene Digitalregister, der sogenannten Blockchain. Zuckerberg sagte in einem Interview, dass sein Unternehmen NFTs auf der Plattform testet und dass „ähnliche Funktionen“ bald auch auf Facebook verfügbar sein werden. Instagram-Chef Adam Mosseri kündigte an, dass eine kleine Gruppe von US-Nutzerinnen und Nutzern die…

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El Salvador kauft Bitcoin für 15 Millionen US-Dollar

Copyright BTC-ECHO GmbH – Alle Inhalte, insbesondere Texte,Videos, Fotografien und Grafiken sind urheberrechtlich geschützt Disclaimer: Alle auf der Webseite dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellt keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren…

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WHO prangert Online-Werbung für Alkohol an

Alkoholhersteller nehmen nach einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit ihrer Online-Werbung immer öfter junge Menschen und Vieltrinker ins Visier. Die Werbekampagnen machten vor nationalen Grenzen nicht halt, berichtete die WHO am Dienstag in Genf. Deshalb könnten Maßnahmen, mit denen Regierungen ihre Bevölkerung vor problematischem Marketing schützen wollen, unterlaufen werden. Die WHO rief die Politik auf,…

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