Monat: April 2022

Zinsen für Sparguthaben kehren langsam zurück

Die Erinnerung vieler Sparer ist schon verblasst, doch es gibt sie noch beziehungsweise feiern sie ein Mini-Revival: Zinsen für Guthaben bei Banken. Erste größere Banken haben angesichts der galoppierenden Inflation die Fixverzinsung für Festgeld bei dreijähriger Bindung auf mehr als 1 Prozent per anno verdoppelt, berichtete das Portal durchblicker am Mittwoch. Gleichzeitig werden Fixzinskredite deutlich…

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Bitcoin wird legales Zahlungsmittel in Zentralafrikanischer Republik

Update, 27. April 2022: Die Journalistin und Krypto-Expertin Anita Posch veröffentlichte per Twitter eine vermeintliche Regierungserklärung der Zentralafrikanischen Republik. Darin wird Bitcoin zum legalen Zahlungsmittel erhoben. Die Authentizität der Pressemitteilung ist bislang unbestätigt. Auf der Webseite der Regierung findet sich kein entsprechender Eintrag. Die Informationen im Beitrag wurden entsprechend aktualisiert. Die Nationalversammlung der Zentralafrikanischen Republik…

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Bitcoin in El Salvador: So steht es um die BTC-Adoption

Seit September letzten Jahres ist Bitcoin neben dem US-Dollar gesetzliches Zahlungsmittel in El Salvador. Es besteht Annahmezwang auch in herkömmlichen Geschäften. Doch wie stark wird BTC in dem kleinen zentralamerikanischen Land angenommen? Ein Bericht des National Bureau of Economic Research (nber) liefert Antworten. Das Ergebnis, man ahnt es, ist durchwachsen. Zwar ist die staatliche Bitcoin…

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Netzwerkwächter Little Snitch kommt besser mit Apples Private Relay zurecht

Die macOS-Sicherheitssoftware Little Snitch vom österreichischen Hersteller Objective Development liegt in der neuen Version 5.4 vor, die an aktuelle Apple-Techniken zum Privatsphärenschutz angepasst wurde. Bessere Alarmierung Das Update des Netzwerkwächters, der als Outbound-Firewall Verbindungsversuche von Anwendungen und dem Betriebssystem an den Nutzer meldet, gibt in seinen Warnfenstern (Alerts) nun klar an, wenn eine ausgehende Verbindung…

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BASF: Keine Geschäfte mehr in Russland und Belarus

Der Chemiekonzern BASF stoppt wegen des Krieges in der Ukraine seine Aktivitäten in Russland und Belarus. Eine Ausnahme sei das Geschäft zur Unterstützung der Nahrungsmittelproduktion, teilte der Ludwigshafener Konzern am Mittwoch mit. Seit März schließt BASF bereits keine neuen Geschäfte mehr in den Ländern ab. Wegen der jüngsten Entwicklungen in dem Krieg und den von…

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