Monat: März 2022

Putin-Freund Gerhard Schröder laufen die Mitarbeiter davon

Der frühere deutsche Kanzler gilt als langjähriger Freund Putins. Schröder ist Aufsichtsratschef beim staatlichen russischen Energiekonzern Rosneft und hat auch Führungspositionen bei den Pipeline-Projekten Nord Stream und Nord Stream 2. Am vergangenen Donnerstag hatte er die Regierung in Moskau im Online-Netzwerk LinkedIn zwar aufgefordert, den Krieg in der Ukraine schnellstmöglich zu beenden. Von persönlichen Konsequenzen…

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BTC in Krisenzeiten: Jetzt Bitcoin kaufen?

Die eindrucksvolle Kursrallye der letzten Tage hat es gezeigt: Selbst geopolitische Krisen vermögen Bitcoin (BTC) nicht in die Knie zu zwingen. Alleine binnen 24 Stunden macht das digitale Gold rund 13 Prozent gut. Aktuell notiert BTC bei 43.400 US-Dollar; hier mehr. Wer sich eingehend mit dem Bitcoin-Wertversprechen beschäftigt hat, muss feststellen: Das ist kein Zufall.…

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Satelliten-Störung: Tausende Windräder nicht steuerbar

Eine Störung des Satelliten-Netzwerks KA-SAT schränkt den Betrieb von etlichen tausend Windenergieanlagen in Zentraleuropa ein. Allein beim großen deutschen Windenergieanlagen-Hersteller Enercon seien rund 5800 Anlagen betroffen, sagte ein Firmensprecher laut dpa. Die Windkrafträder liefen zwar noch und erzeugten auch Strom, sie seien aber für eine Überwachung und Steuerung aus der Ferne nicht mehr erreichbar. Betroffen…

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Bitcoin, Ether: Kann Russland Sanktionen wegen des Ukraine-Kriegs mit Kryptowährungen umgehen?

manager magazin: Herr Sandner, es ist noch nicht lange her, dass Russlands Präsident Wladimir Putin sich für den Bitcoin als Zahlungsmittel ausgesprochen hat. War das schon eine Vorbereitung, um mögliche Sanktionen zu umgehen? Philipp Sandner: Ich glaube nicht. Im Januar hatte die russische Zentralbank noch ein Verbot von Kryptowährungen gefordert. Das geht schon sehr hin…

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Deutsche Bahn: Ronald Pofalla tritt als Vorstand zurück

Der frühere Kanzleramtschef Ronald Pofalla verlässt nach sieben Jahren den Vorstand der Deutschen Bahn. Der 62-Jährige will sein Mandat auf eigenen Wunsch zum 30. April abgeben, wie die Bahn am Dienstag mitteilte. Pofalla nannte dafür persönliche Gründe. „Nach mehr als sieben Jahren im Unternehmen ist es an der Zeit, zu meinem nächsten Lebensabschnitt aufzubrechen.“ Pofallas…

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