Monat: März 2022

KPMG und PwC: Berater trennen sich vom Russland-Geschäft

Die großen Wirtschaftsprüfer KPMG und PwC trennen sich von ihrem Russland-Geschäft. Die bisherigen russischen Mitgliedsunternehmen werden aus ihren globalen Verbünden ausscheiden, teilten die Buchhaltungsriesen in der Nacht zum Montag mit. «Als Folge der Invasion der russischen Regierung in die Ukraine haben wir entscheiden, dass PwC unter diesen Umständen keine Mitgliedsfirma in Russland haben sollte», erklärte…

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Leitindex ATX fällt auf unter 3.000 Punkte

An der Wiener Börse hat sich am Montag in der Früh ein rasanter Abwärtstrend gebildet, auf welchem die heimischen Aktienindizes stark ins Minus rutschten. So rasselte der heimische Leitindex ATX erstmals seit Februar 2021 unter die Marke von 3.000 Punkten. Er notierte gegen 9.30 Uhr mit enormen minus 7,10 Prozent bei 2.816,86 Zählern. Der breiter…

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Debatte um Russland-Sanktionen im Bitcoin Space

Sanktionen gegen Russland im Bitcoin-Space Als Antwort auf den Angriffskrieg in der Ukraine hat die Weltgemeinschaft harte Sanktionen gegen Russland verhangen. Zum 2. März verbannte die EU sieben russische Banken aus dem internationalen Zahlungsnetzwerk SWIFT. Seitdem steht die Sorge im Raum, dass Russland Kryptowährungen nutzt, um sich den Sanktionen zu entziehen. EZB-Chefin Christin Lagarde sprach…

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Notfallupdate: Sicherheitslücken in Firefox und Thunderbird werden angegriffen

Zwei Sicherheitslücken mit der Risikoeinstufung „kritisch“ schließt die Mozilla-Foundation außer der Reihe mit aktualisierte Fassungen der Webbrowser Firefox, Klar und des Mailprogramms Thunderbird. Diese werden bereits aktiv von Cyberkriminellen angegriffen und ausgenutzt. Administratoren und Nutzer sollten die Aktualisierungen rasch installieren. Die Schwachstellen dichten die neuen Versionen Firefox 97.0.2, Firefox ESR 91.6.1, Firefox für Android 97.3.0…

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Crash an der Börse: Dax mit Kurssturz, Ölpreis nahe 140 US-Dollar, Bitcoin stürzt ab

„Beschleunigter Ausverkauf“ im DaxDer Dax bleibt charttechnisch schwer angeschlagen. Die Experten der britischen Bank HSBC sprechen am Montag von einem „beschleunigten Ausverkauf“ und einer Suche nach einem Boden. „So mussten die deutschen Standardwerte die Unterstützungen bei 13 800 beziehungsweise 13 500 Punkten am vergangenen Freitag nach unten preisgeben“, hieß es in einem Morgenkommentar. Eine weitere…

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