Monat: Januar 2022

Krypto-Verbot: Russen laufen Sturm | BTC-ECHO

Am 20. Januar veröffentlichte die russische Zentralbank einen Bericht, in dem ein generelles Verbot des inländischen Kryptohandels und Minings vorgeschlagen wurde. Damit – so scheint es – ist Russland bestrebt, in die Fußstapfen seines Nachbarlandes China zu treten. Zur Begründung der Maßnahmen heißt es, dass die Risiken von Kryptowährungen “für Schwellenländer, einschließlich Russland, viel höher…

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Brute-Force-Angriff: „Mittlere fünfstellige“ Zahl von thalia.de-Konten gehackt

Der Onlineshop des Buchhändlers Thalia ist offenbar Ziel einer Brute-Force-Attacke geworden. Wie das Unternehmen der betroffenen Kundschaft per Mail mitteilt, seien die Angreifer bei einigen Konten erfolgreich gewesen. Auf eine Anfrage von iX zum Ausmaß des Angriffs antwortete Thalia: „(D)ie Anzahl der betroffenen Accounts bewegt sich im mittleren fünfstelligen Bereich.“ Die Inhaberinnen und Inhaber dieser…

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Flugtaxi: Boeing pumpt mehr als 400 Millionen Dollar in Wisk

Der US-Flugzeugbauer Boeing investiert weitere 450 Millionen Dollar in das Start-up Wisk, um die Entwicklung autonom fliegender Flugtaxis zu unterstützen, teilte der Konzern am Montag mit. Der Airbus-Rivale erhöht damit seinen Einsatz in dem Segment deutlich. Das in Kalifornien ansässige Unternehmen Wisk war 2010 gegründet worden. Unter den Haupteignern ist neben Boeing das vom Google-Mitbegründer…

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Inflation bleibt hoch, Wachstum versiegt: „Stagflation“ wird zu einer realen Gefahr

Das Kunstwort bezeichnet eine gefährliche Kombination aus wirtschaftlicher Stagnation trotz steigender Preise (Inflation). Dieses Phänomen ist selten, führt aber wenn es eintritt zu hoher Arbeitslosigkeit und ist wirtschaftspolitsch schwer in den Griff zu bekommen. Stagflation wurde in den 1970er Jahren im Zuge der Ölkrise in fast allen westlichen Volkswirtschaften beobachtet. 

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Führender Darknet-Marktplatz vom Netz genommen

Unter Darknet versteht man den unregulierten Teil des Internets. Um sich einzuwählen braucht am einen speziellen Webbrowser (Tor-Browser) und man muss wissen, wo man hin will – denn die Seiten werden nicht in normalen Suchmaschinen indiziert. Man kann sie also nicht googlen. Die Daten werden im Normalfall verschlüsselt übertragen. Das Darknet ist per se nicht…

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