Monat: Dezember 2021

Insolventer Süßwarenhersteller Salzburg Schokolade wird fortgeführt

Der insolvente Süßwarenhersteller Salzburg Schokolade mit Sitz in Grödig, der unter anderem bekannt ist für die Mirabell-Mozartkugeln, wird vorerst fortgeführt. Das wurde am Montag im Rahmen einer Tatsatzung beschlossen, wie der KSV1870 bestätigt. „Hierfür war die Wiederherstellung der Zahlungsfähigkeit erforderlich. Dies, ist der Schuldnerin mit der Unterstützung eines renommierten, österreichischen, heimischen Bankhauses gelungen. Der Fortbetrieb…

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Sparkasse bestätigt Gerüchte um Bitcoin-Pilotprojekt

Die S-Payment, das Kompetenzcenter Payment der Sparkassen-Finanzgruppe, tüftelt tatsächlich an einem Pilotprojekt für die Krypto-Integration. Das hat BTC-ECHO exklusiv vonseiten der Sparkassen-Finanzgruppe erfahren. Bisher waren es nur Gerüchte, nun ist es bestätigt: Die Sparkasse will in einem Pilotprojekt den Handel mit Bitcoin ermöglichen. Wie BTC-ECHO im Gespräch mit der Pressestelle Deutscher Sparkassen und Giroverband (DSGV)…

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Cross-Plattform-Entwicklung: Neutralinojs 4.0 ist mit API-Neuerungen erschienen

Das Team hinter Neutralinojs hat Version 4.0 veröffentlicht. Das Cross-Plattform-Framework, das eine leichtgewichtige und portable Alternative zu anderen Frameworks wie Electron sein soll, erhält neben neuen Features auch Bugfixes. So soll sich die Konfigurationsoption writeToLogFile nun wie erwartet verhalten. Bislang erstellte Neutralinojs auch dann ein Logfile, wenn die Option auf false gesetzt war. Insgesamt schließt…

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Vonovia: Deutsche-Wohnen-Chef Michael Zahn lehnt Vorstandsposten ab

Nach der erfolgreichen Übernahme von Deutsche Wohnen durch Vonovia läuft die Fusion der beiden Vorstände der Immobilienkonzerne anders als geplant ab. Deutsche-Wohnen-Chef Michael Zahn (58) wird nicht in das gemeinsame Gremium einziehen. Zahn habe sich entschieden, das Angebot des Vonovia-Aufsichtsrats nicht anzunehmen, teilte Vonovia am Montag mit. „Vor seiner Entscheidung (..) habe ich großen Respekt…

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Rechnungshof sucht Empfänger für Geld aus unzulässigen Parteispenden

Der Rechnungshof ist auf der Suche nach karitativen Organisationen, die das Geld aus unzulässigen Parteispenden erhalten sollen. Bis zum 31. Dezember können Anregungen per E-Mail an , per Direktmessage über Facebook RechnungshofAT oder per Post (Dampfschiffstraße 2, 1030 Wien) deponiert werden, hieß es. Der Hintergrund der Aktion ist, dass das Parteiengesetz festlegt, dass „unzulässige Parteispenden“…

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