Monat: November 2021

Kursfeuerwerk bei Decentraland (MANA) und Helium (HNT)

Während Decentraland (MANA) und Helium (HNT) sich von der aktuellen Konsolidierung am Gesamtmarkt weitgehend unbeeindruckt zeigen, folgt Ethereum (ETH) der Korrektur bei Bitcoin (BTC). Ethereum (ETH): Erste Gewinnmitnahmen sorgen für Kurskonsolidierung Kurs (ETH): 4.561 USD (Vorwoche: 4.491 USD)Widerstände/Ziele: 4.719 USD, 4.864 USD, 5.073 USD, 5.393 USD, 6.014 USD, 7.027 USD, 8.666 USD, 11.318 USDUnterstützungen: 4.441…

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Cardano: Mehr als 120.000 neue Staking Wallets in zwei Monaten

Die Anzahl der Staking-Adressen von Cardano ist in zwei Monaten um über 100.000 gestiegen, da die Goguen-Ära immer mehr Investoren anzieht. Weitere Updates folgen. Das Cardano-Ökosystem erfreut sich weiter größter Beliebtheit. Zahlen von Pooltool belegen einen enormen Zuwachs der Staking-Wallets in Cardano. Mit Datum vom 10. November 2021 zählt das Analysetool laut Medienberichten eine Gesamtzahl…

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Supercomputer mit 42 Millionen Kernen: China reklamiert indirekt Spitzenplatz

Am Wochenende beginnt in St. Louis (USA) die Konferenz Supercomputing 2021 (SC’21), bei der auch die 58. Top500-Liste der weltweit schnellsten Supercomputer veröffentlicht wird. Dabei könnte einerseits der US-amerikanische „Frontier“ mit AMD-Technik und mehr als 1 Exaflops Rechenleistung an die Spitze stürmen. Andererseits könnten chinesische Exascale-Systeme vorbeiziehen. Links zu den Vorträgen auf der SC’21: Audio-Podcast…

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Deutsche Bank: Ex-Vorstandschef Hilmar Kopper ist tot

Der ehemalige Deutsche-Bank-Chef Hilmar Kopper ist tot. Kopper sei am Donnerstag dieser Woche nach kurzer schwerer Krankheit im Kreise seiner Familie verstorben, teilte Deutschlands größtes Geldhaus am Freitag in Frankfurt mit. Kopper wurde 86 Jahre alt. „Mit Hilmar Kopper verliert die Deutsche Bank eine ihrer prägendsten Persönlichkeiten“, würdigte Aufsichtsratschef Paul Achleitner. Der amtierende Vorstandsvorsitzende Christian…

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ÖBB erhielt eine Milliarde Euro vom Staat zuviel

Das war dann oft zuviel. Die geplanten Steigerungen des Investitionsvolumens von 20 Prozent innerhalb von ein bis zwei Jahren finden die Rechnungshofprüfer „nur schwer realisierbar“. Die Überzahlungen sollten im Folgejahr gegenverrechnet werden, was allerdings nur in geringem Ausmaß passierte, monieren die Prüfer.   Weil eben weniger ausgegeben wurde als die Pläne vorsehen, sammelten sich somit…

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