Der Telekommunikationsallrounder Cisco hat auf Grundlage seines Security-Produktes „Umbrella“, das Netzwerkaktivitäten auf Malware und verdächtiges Mining scannt, Statistiken zu Herkunft und Branche von Mining-Farmen erstellt. Demnach lassen sich 22 Prozent der Mining-Aktivitäten zu Collegegrundstücken zurückverfolgen, was an erhöhten Profiten aufgrund wegfallender Energiekosten liegt. Neben Studierenden und Universitätspersonal kann aber auch Mining Malware die Energie-Flatrate ausnutzen.
Wegen Gratis-Strom: Uni-Dorms unter den beliebtesten Bitcoin-Mining-Standorten