Stable Coins sind – gerade für Trader – eine feine Sache. Da sie nichts anderes tun, als eine „stabile“ Währung (US-Dollar, Euro, Yen etc.) oder ein Asset (Gold, Öl etc.) abzubilden, bieten sie eine angenehme Möglichkeit, seine Schäfchen ins Trockene zu holen, ohne die Weide zu verlassen. Mit anderen Worten: Wer auf einer bestimmten Krypto-Börse seine Bitcoin,
Unter der Lupe: TrustToken führt neues Prüfsystem für Stable Coins ein