Eine chinesische Cybergang soll es nach Erkenntnissen des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV) aktuell auf deutsche Unternehmen abgesehen haben. Eines der Ziele sei der Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen und geistigem Eigentum, warnt der Inlandsgeheimdienst in seinem „Cyberbrief 01/2022“. Es sei jedoch nicht auszuschließen, dass die Angreifer versuchten, die Netzwerke auch von Kunden und Dienstleistern zu infiltrieren – ein Lieferketten- oder Supply-Chain-Angriff.
Verfassungsschutz: „Hyperbro“-Angriffskampagne auf deutsche Unternehmen