Für günstige Drogeriewaren muss seit Beginn der Pandemie deutlich mehr gezahlt werden. Besonders in Online-Shops stiegen die Preise mit über einem Drittel teils beträchtlich und deutlich stärker als im Geschäft. Der Unterschied liegt laut AK meist im Sortiment. So seien online eher teurere Produkte erhältlich, während die günstigeren Waren und Eigenmarken oft nicht mehr verfügbar seien.

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