Abschreibungen auf das Russland- und Ukraine-Geschäft haben dem börsenotierte Frucht-, Stärke- und Zuckerkonzern Agrana im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021/22 einen Verlust eingebrockt. Das Konzernergebnis drehte von 55 Mio. Euro im Jahr 2020/21 auf minus 12,2 Mio. Euro. Das Ergebnis aus Sondereinflüssen habe minus 69,8 Mio. Euro betragen, primär bedingt durch Wertberichtigungen in Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine,

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