Die deutsche Justiz hat im Fall des flüchtigen Ex-Wirecard-Vorstands Jan Marsalek ein Rechtshilfeersuchen an die russische Regierung gestellt. Ziel sei Marsaleks Auslieferung, berichtete die Zeitung „Bild“ im Voraus aus der Dienstag-Ausgabe unter Berufung auf Regierungskreise. In einem vor Ostern an den Kreml geschickten Schreiben verlangt die Staatsanwaltschaft München, den weltweit gesuchten Österreicher aus einem Versteck in Moskau zu holen.
Deutsche Justiz will bei Russland Marsalek-Auslieferung erreichen