Mac-Nutzer haben in Sachen Browser die Qual der Wahl: Soll es Apples mitgelieferter Safari sein, Googles beliebter – wenn auch leistungshungriger – Chrome, die Open-Source-Alternative Firefox oder etwa Spezialisten wie der Tab-Organisator Vivaldi oder der Privacy-betonte Brave? Sind all die Netzwerkzeuge einmal auf dem Mac, stellt sich die Frage, wie man die Web-Surfbretter am besten ansteuert.

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