Der weltweite Chipmangel bewegt Automobilhersteller zum Umdenken der eigenen Lieferketten, was Halbleiterbauelemente angeht. Statt Chips wie Mikrocontroller und Power-Management-Schaltungen über ein Netzwerk von Zulieferern zu beziehen, kümmern sich die ersten Firmen verstärkt selbst um Fertigungskapazitäten bei Chipauftragsfertigern.

Einen solchen Deal hat die BMW-Gruppe zusammen mit dem Partner Inova Semiconductors und Globalfoundries (GF) abgeschlossen.

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