Autor: derStandard

Stickstoffdünger einsparen würde Ernährungssicherheit nicht gefährden

Stickstoff ist für die Landwirtschaft von entscheidender Bedeutung. Jedes Jahr werden mehr als 100 Millionen Tonnen Stickstoff in Form von Düngemitteln auf die Felder verteilt, um den Ertrag zu steigern. Da ein Teil des zugeführten Stickstoffs nicht von Pflanzen aufgenommen wird, kommt es unweigerlich zu einem Stickstoffüberschuss, der zu einem Abfluss in Oberflächengewässer führt, was…

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Weißeste Farbe der Welt könnte viele Klimaanlagen ersetzen

Je dünkler eine Oberfläche, desto mehr Wärme aus dem Sonnenlicht absorbiert sie. Diese einfache physikalische Grundregel kann jeder mit einem großen, dünnen, schwarzen Müllsack austesten. Aufgeblasen und gut verschlossen lässt sich dieser, Kraft des Auftriebs warmer Luft, in einen Heißluftballon verwandeln. Junggebliebene erinnern sich vielleicht auch an den „Solar-Zeppelin“, der einst dem „Yps“-Heft beigelegt war…

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Biolandwirtschaft ist trotz geringerer Erträge wirtschaftlicher als konventioneller Anbau

Auch wenn manche gerne die Gesundheit als Grund dafür angeben, warum sie sich überwiegend Bio ernähren, der Unterschied zu Produkten aus der konventionellen Landwirtschaft ist marginal, wenn es beispielsweise um Nährstoffgehalt geht. Tatsächlich steht bei der biologischen Landwirtschaft hauptsächlich die Umweltbilanz im Vordergrund, und die fällt durch den Verzicht auf Kunstdünger und Pestizide für die…

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Ötzi wäre beinahe in einem anonymen Grab verschwunden

Wie geht man mit einem seltsamen Fund um, den man nicht einschätzen kann? Eine schwierige Frage, vor allem, da wir nicht vor automatischen Annahmen gefeit sind. Erika Simon etwa, die gemeinsam mit ihrem mittlerweile verstorbenen Mann Helmut am 19. September 1991 (Tag 1) die berühmt gewordene Eismumie Ötzi entdeckt, hält die Leiche aus der Entfernung…

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