Autor: derStandard

Mit Seegras, Robotern und Bakterien auf Plastikjagd

Der Planet erstickt im Plastikmüll: Weltweit wird nur ein Bruchteil aller Kunststoffabfälle recycelt. Der Großteil landet in Deponien, Verbrennungsanlagen und in der Umwelt. Ideen sind gefragt, wie sich Müll vermeiden lässt. Forschende arbeiten aber auch daran, wie Helfer aus der Natur, Mikroben, Enzyme und Katalysatoren dem schon vorhandenen Plastik buchstäblich ein Ende machen können.

Weiterlesen

Rückkehr von der Raumstation: Rekord für chinesische Raumfahrt

Drei Monate im All Drei chinesische Raumfahrer waren seit Juni im ersten Modul der im Aufbau befindlichen Orbitalstation Tiangong 3 Hier sollten Ihre Optionen angezeigt werden, um zu entscheiden, wie Sie DER STANDARD nutzen wollen. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie…

Weiterlesen

Schwere Geburt der Strategien für Forschung und Technologieentwicklung

Wie arbeitsintensiv müssen doch die Wochen und Monate vor den Alpbacher Technologiegesprächen für Beamte in den drei mit Wissenschaft und Forschung befassten Ministerien sein? Die Vermutung ist nicht von der Hand zu weisen: Denn schon seit Jahren werden während des Europäischen Forums Initiativen vorgestellt, die Österreichs Wissenschaft, Forschung und Technologieentwicklung weiterbringen sollen.

Weiterlesen

Potenziell infektiöse Tröpfchen bleiben länger in der Luft als gedacht

Aktuell ist der saisonale Effekt bei Coronaviren-Infektionen wieder deutlich zu spüren: Die SARS-CoV-2-Infektionen steigen an, die 7-Tage-Inzidenz ebenso. Warum in der kalten Jahreszeit die Infektionsrate nach oben klettert, hängt vor allem mit der Tröpfchenübertragung zusammen, die im Sommer durch höhere Temperaturen und mehr Sonneneinstrahlung in der Regel erschwert ist. Forscher aus Wien und Italien haben…

Weiterlesen

Abdrücke tibetischer Kinder könnten älteste Kunst der Welt sein

Ein besonderes Fundstück untersuchte ein internationales Forschungsteam rund um David Zhang von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Guangzhou: Die Fuß- und Fingerabdrücke, die sich im Gestein erhalten haben, wurden auf ein Alter von etwa 169.000 bis 226.000 Jahren datiert. Damit sind sie die bisher ältesten menschlichen Spuren auf dem tibetischen Hochplateau, über…

Weiterlesen