Profit-Shifting – also die Strategie von international tätigen Konzernen, ihre Gewinne ins Ausland zu verschieben um Steuern zu vermeiden – kostet den österreichischen Staat jedes Jahr eine Menge an Steuereinnahmen. Im Vorjahr 2021 waren es rund 1,2 Mrd. Euro, schreibt das Momentum Institut am Montag. Im ersten Krisenjahr 2020 lag der Verlust mit 770 Millionen Euro deutlich darunter.

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