Das Geschäftsjahr 2021/22 der Agrana ging bis Ende Februar. Derzeit läuft die Konzernprüfung durch den Wirtschaftsprüfer. „Daher kann der tatsächliche Abschreibungs-/Wertminderungsbedarf zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht exakt beziffert werden“, hieß es vom Unternehmen.

Nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen würde das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) laut Agrana vor Sondereinflüssen aus dem Ukraine-Krieg rund 95,5 Mio.

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