Monat: Juli 2022

Migrationsexperte Hurtado: „Indigene, Frauen und junge Menschen leiden am stärksten“

Guatemala leidet in nahezu beispielloser Weise unter den Folgen des Klimawandels. Es zählt zu jenen Nationen, welche die Konsequenzen der globalen Erwärmung am stärksten zu spüren bekommen. Zur Verschärfung der Lage trägt die fortschreitende Zerstörung der Natur bei, die durch ein auf schnelles Wachstum ausgelegtes Wirtschaftssystem befeuert wird. Wie soziale Ungleichheiten dadurch noch weiter wachsen,…

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Entlassungen bei Start-ups: Kündigungen treffen Gorillas, Klana, Getir hart

Auch in der einst gehypten Krypto-Branche gehen die Schwergewichte mit Kündigungen voran. Die US-Kryptobörse Coinbase strich im Juni rund 1100 Jobs und damit 18 Prozent der Stellen weltweit. Coinbase-CEO Brian Armstrong warnte von einer drohenden Rezession, die für eine Krypto-Winter mit neuen Kursstürzen bei Bitcoin, Ether und Co sorgen könnte. Der Kryptogeld-Verleiher Celsius, der durch…

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Wifo-Chef bringt Preisdeckel bei Stromrechnungen ins Spiel

Europäische Lösung „Der Gaspreis wird ja nicht in Österreich gemacht, sondern hier setzt uns der Kremlchef massiv unter Druck“, so Felbermayr im Interview mit Martin Thür. Angesprochen auf eine mögliche europäische Lösung, erklärte er, Europa müsse vereint Gegendruck erzeugen: „Etwa, indem wir uns besser zusammenschließen bei Kartellgesetzen. Das könnte die Preise etwas absenken, nicht nur…

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Bitcoin: Größter Bullenmarkt der Geschichte voraus? Meinungs-ECHO

Willkommen zum Meinungs-ECHO. Diese Woche: Bitcoin im Hype-Modus und Analysten, die nach den Sternen greifen. Bitcoin: Der größte Bullenmarkt der Geschichte? Ob die Korrektur der letzten Wochen am Krypto-Markt schon überstanden ist, kann bis jetzt niemand sagen. Zwar haben sich die Fundamentaldaten für Bitcoin (BTC) nicht geändert. Doch die weltwirtschaftliche Lage ist immer noch alles…

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Twitter-Klage gegen Musk Anfang der Woche

Twitter mit guten Chancen Twitter hat laut Experten gute Chancen, sich vor Gericht erfolgreich gegen den Rückzug des Tesla-Chefs zur Wehr zu setzen. Denkbar sei aber auch, dass sich der Kurznachrichten-Dienst für Nachverhandlungen oder einen Vergleich entscheide, anstatt gegen Musk einen langwierigen Rechtsstreit zu führen, um ihn zum Kauf unter den im April vereinbarten Bedingungen…

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