Monat: Mai 2022

In-App-Käufe abgeschottet: Weitere Geldstrafen gegen Apple geplant

Die zögerliche Öffnung der wichtigen In-App-Kaufschnittstelle dürfte Apple weitere Millionen kosten. Der Konzern legt nach Einschätzung der niederländischen Wettbewerbsaufsicht Authority for Consumers and Markets (ACM) immer noch „unangemessene Bedingungen“ für Dating-Apps fest. Bei Apples Vorschlägen zur Öffnung seiner In-App-Kaufschnittstelle (In-App Purchase – IAP) seien zwar Verbesserungen zu beobachten, doch entsprechen diese immer noch nicht „europäischen…

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Europäische Union eröffnet Verfahren gegen Apple Pay

Der US-Konzern Apple verstößt nach vorläufigen Ermittlungen der EU-Kommission gegen europäische Wettbewerbsvorschriften. Dem Unternehmen werde vorgeworfen, den Zugang zu einer Standardtechnologie für kontaktlose Zahlungen mit mobilen Geräten zu beschränken und damit den Wettbewerb im Bereich der mobilen Geldbörsen zugunsten seiner eigenen Lösung Apple Pay einzuschränken, teilte die Behörde am Montag in Brüssel mit. „Für die…

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Sberbank Europe macht doch geordnet zu

Die Sberbank Europe, die EU-Tochter der russischen Sberbank, schlittert doch nicht in die Insolvenz, sondern wird geordnet abgewickelt. Durch den Verkauf ihrer Kreditforderungen an andere Geldinstitute kann die mit österreichischer Lizenz von Wien aus tätig gewesene Sberbank Europe der Einlagensicherung Austria (ESA) die hohen dreistelligen Millionen-Beträge zurückzahlen, mit denen diese betroffene Kunden entschädigt hat. Bisher…

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Eurogruppen-Präsident will gemeinsame Einlagensicherung forcieren

Der Präsident der Eurogruppe will die umstrittene gemeinsame Einlagensicherung für Banken in der Europäischen Union voranbringen. Bei einer Videokonferenz am Dienstag präsentierte Paschal Donohoe den Finanzministern der Euroländer einen Fahrplan in zwei Phasen, um die Bankenunion zu vervollständigen. Für Österreichs Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) wäre die Bankenunion „ein wichtiger Meilenstein hin zu mehr Wettbewerbsfähigkeit“. Es…

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Betrug mit Online-Trading: Über 1100 Anleger um fast 42 Millionen Euro geprellt

Vor dem Landgericht Saarbrücken hat einer der laut Staatsanwaltschaft bundesweit größten Online-Betrugsprozesse begonnen. Es geht um eine Bande von Internetbetrügern, die mit falschen Versprechungen mehr als 1100 Anleger um fast 42 Millionen Euro geprellt haben soll. Als mutmaßliches Bandenmitglied steht seit Dienstag ein 29-Jähriger vor Gericht: Er soll im Kosovo ein Call-Center für mehrere betrügerische…

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