Monat: April 2022

Hautkrebs-Früherkennung: Mediziner entwickelten Handy-App

Weißer Hautkrebs ist die häufigste Tumorerkrankung, schwarzer Hautkrebs eine der tödlichsten, berichtete Hautarzt Christian Posch am Dienstag in einer Pressekonferenz in Wien. Damit beide Krebsarten früh erkannt werden, entwickelten österreichische Mediziner eine Handy-App, die verdächtige Hautstellen scannt und das Risiko in den Ampelfarben grün, gelb, rot darstellt. Für gefährdete Personen gibt es auch eine Sonnencreme,…

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Microsoft: Digital-Transformation-Chef James Phillips verlässt das Unternehmen

James Phillips verlässt Microsoft nach zehn Jahren. Phillips war zuletzt als Leiter der Digital-Transformation-Unit des Unternehmens tätig, die unter anderem für KI- und Cloud-Produkte zuständig ist wie Dynamics 365, die Azure-AI-, die Azure-Data- sowie die Azure-IoT-Plattform. ZDnet hatte zuerst über die Demission von Phillips berichtet unter Berufung auf ein Schreiben Scott Guthries, dem Vize-Geschäftsführer der…

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Twitter: Was will Tesla-Chef Elon Musk mit seinem Investment erreichen?

Tech-Milliardär Elon Musk schreckt nach seinem Einstieg bei Twitter nicht davor zurück, Werte und bislang gesetzte Regeln auf Twitter infrage zu stellen. So war das von Jack Dorsey (45) gegründete Unternehmen bislang nie auf Forderungen nach einer Redigier-Möglichkeit eingegangen. Jetzt heizte Musk das Thema mit einer Umfrage auf Twitter wieder an. Ergebnis: Nach wenigen Stunden…

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Kohle, Erdöl, Uran, Kaviar und Wodka: Lange Liste an EU-Sanktionen geplant

Schallenberg: Keine Energiesanktionen Außenminister Alexander Schallenberg hingegen sagte heute, Dienstag, in Berlin, Energieimporte seien weiterhin nicht Teil des Sanktionenpakets, ein Gasembargo schloss er aus. „Die Sanktionen dürfen nicht wie ein Bumerang auf uns selbst zurückfallen. Aber wir haben aber noch viele Pfeiler im Köcher,“ so Schallenberg. „Eine Reihe von europäischen Staaten, nicht nur Österreich, können die russischen…

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Putins Krieg gegen die Ukraine schadet Russlands Wirtschaft massiv

Mittelfristig seien die wirtschaftlichen Aussichten für Russland in Summe „weitgehend negativ“, urteilt das wiiw in einer am Dienstag veröffentlichten Studie zu den wirtschaftlichen Auswirkungen des Kriegs. Der Überfall Russlands auf die Ukraine habe die Auflösung der seit 30 Jahren aufgebauten wirtschaftlichen Vernetzung Russlands mit dem Westen eingeleitet. „Selbst wenn die Sanktionen irgendwann gelockert werden sollten,…

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