Monat: März 2022

Continental setzt Produktion in Russland aus

„Wir haben entschieden, vor dem Hintergrund des Krieges gegen die Ukraine und der damit verbundenen aktuellen Verwerfungen die Produktion vorerst auszusetzen“, hieß es am Dienstag auf Anfrage aus der Konzernzentrale in Hannover. Das gelte ab sofort. Außerdem sei das komplette Im- und Exportgeschäft mit der Russischen Föderation zunächst beendet. Die aktuelle Nachfrage werde „bis auf…

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Podiumsdiskussion: Wege aus dem „Boys Club“ in der Finanzbranche

Lösungswege Die Frauen, die es in dieser Männerbastion ganz nach oben geschafft haben, seien die, die sich sichtbar und gezielt vernetzen könnten; Frauen, die stark und fokussiert seien und gezielt an ihren Qualifikationen und Fähigkeiten arbeiten würden.In früheren Zeiten suchten laut Katzdobler viele Führungskräfte nach Mitarbeitern, die ihnen selbst ähnlich sind und die Dynamik innerhalb…

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Wien wird im Juli zum Hotspot der Hochenergie- und Teilchenphysik

„Die weltweit wichtigste und prestigeträchtigste Konferenz in der theoretischen Hochenergiephysik“, macht ab 18. Juli Wien zum Physiker-Treffpunkt, wie es am Montag in einer Aussendung der Technischen Universität (TU) Wien heißt. Im Rahmen der Fachkonferenz „Strings“ und der in der gleichen Woche laufenden „International Dark Matter“-Konferenz werden hunderte theoretische Physiker in der Bundeshauptstadt erwartet. Vorträge für…

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Codeausführung durch Fernverwaltungsmodul für medizinische Geräte

Sicherheitslücken in der OEM-Fernverwaltungslösung von Axeda könnten Angreifer missbrauchen, um eingeschleusten Code auszuführen, die Geräte lahmzulegen oder Daten zu manipulieren. Da die Software großteils in zahlreichen medizinischen Internet-of-Things-Geräten zum Einsatz kommt, gefährdet das möglicherweise die Patientensicherheit. Eine Abteilung des IT-Sicherheitsunternehmens Forescout hat die Axeda-Software untersucht und dabei sieben teils kritische Schwachstellen entdeckt. Diesem Sicherheitslücken-Bündel gaben…

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„Es tut uns leid“ – Shell entschuldigt sich für Kauf russischen Öls

Die Gelegenheit war wohl zu verlockend: Zum Dumping-Preis von 28,50 Dollar hatte Shell am vergangenen Freitag 725.000 Barrel russisches Öl über den Rohstoffhändler Trafigura eingekauft. Der britisch-niederländische Ölmulti sparte damit einen zweistelligen Millionenbetrag gegenüber dem Marktpreis. Ein tolles Schnäppchen in diesen bewegten Zeiten – doch dieses eine Geschäft war wohl das eine zu viel. Denn…

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