Monat: März 2022

Chipkonzern Intel will 17 Milliarden Euro in Deutschland investieren

Vor allem in Irland will Intel laut Gelsinger auch Aufträge von anderen Unternehmen bedienen und damit den größten globalen Auftragsfertigern TSMC und Samsung mehr Konkurrenz machen. Insgesamt sollen in Europa zunächst 33 Mrd. Euro fließen. „European Chips Act“ Ursprünglich wollte Intel die Standortentscheidungen 2021 bekanntgeben, wartete dann aber auf den Startschuss für den „European Chips…

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Adobe Experience Cloud: personalisierte Kundenansprache über KI

Vor allem für Photoshop und Illustrator ist Adobe bekannt. Allerdings hat der Softwarehersteller ein zweites großes Standbein im digitalen Marketing für Geschäftskunden. Die Adobe Experience Cloud stellt Backends für E-Commerce-Plattformen bereit. Künstliche Intelligenz sorgt sukzessive für bessere Produktvorschläge, damit Endkunden beispielsweise nicht das Produkt vorgeschlagen bekommen, das sie gerade erworben haben. Im Zentrum des Updates…

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RWE schließt keine neuen Lieferverträge mit Russland und schließt Pleiten von Vertragspartnern nicht aus

„Ich kann die Rufe nach maximaler Ausweitung der Sanktionen sehr gut nachvollziehen“, sagte RWE-Vorstandschef Markus Krebber am Dienstag auf der Bilanzpressekonferenz in Essen. Europa und insbesondere Deutschland hätten in der Energieversorgung eine große Abhängigkeit von Russland. „Sanktionen müssen so gewählt werden, dass sie auch durchgehalten werden können.“ Bislang seien für RWE die Auswirkungen überschaubar. Dem…

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Strabag ohne Syndikat und Deripaska ohne Dividende

In den vergangenen Wochen hatte sich Haselsteiner bemüht, Deripaska dessen Strabag-Beteiligung abzukaufen, vergeblich. Deshalb setzte er nun den nächsten Schritt – die Auflösung des Syndikatsvertrages, „nachdem alle Bemühungen, den russischen Anteil an sich zu ziehen, gescheitert sind“, wie es die Strabag in ihrer Aussendung formulierte. „Der Vorstand begrüßt den Schritt unserer Kernaktionärin, der Haselsteiner Familien-Privatstiftung,…

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Nasa bekräftigt Zusammenarbeit mit Russland auf der Raumstation

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat trotz des russischen Angriffs auf die Ukraine erneut die weitere Zusammenarbeit mit Moskau in Hinblick auf die Internationale Raumstation ISS bekräftigt. „Wir arbeiten zusammen, schon seit mehr als 20 Jahren, und wir werden das weiter so machen“, sagte Joel Montalbano, der Manager des ISS-Programms der Nasa bei einer Pressekonferenz.

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