Monat: Januar 2022

Infineon erwartet Entspannung bei Chip-Engpass ab Sommer

Der deutsche Halbleiterhersteller Infineon, der in Österreich in Villach in Kärnten einen großen Ableger hat, rechnet in den nächsten zwölf Monaten mit einem Ende der Chipkrise in der Automobilindustrie. „Ich gehe davon aus, dass wir 2023 den Bedarf gut abdecken können“, sagte Infineons Automotive-Chef Peter Schiefer der „Automobilwoche“ in einem am Sonntag verbreiteten Interview. „Bei…

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Neue Milliarden-Allianz für Elektro-Autos

Die Autobauer Renault, Nissan und Mitsubishi wollen Insidern zufolge ihre Investitionen in die gemeinsame Entwicklung von Elektrofahrzeugen verdreifachen. Die französisch-japanische Allianz wolle an diesem Donnerstag einen Plan ankündigen, der dafür mehr als 20 Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren vorsehe, sagten zwei mit dem Vorhaben vertraute Personen am Sonntag. Bis 2030 sollen mehr als…

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Haftstrafe für Ex-Italien-Chef der Hypo Alpe-Adria Bank

Der Ex-Chef der Hypo Alpe-Adria Bank in Italien, Lorenzo Di Tommaso, ist von einem Berufungsgericht in Triest zu einer Haftstrafe von zwei Jahren verurteilt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und kann beim Obersten Gericht in Rom angefochten werden. Di Tommaso, der die Italien-Tochter der Hypo Alpe Adria seit ihrer Gründung in den Jahren…

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Security Token: Abtretungsbeschränkungen auch in Zukunft möglich?

Dieser Artikel ist zuerst auf dem Fin Law Blog erschienen. Seit letztem Sommer können Inhaberschuldverschreibungen in Deutschland auch ohne Verbriefung in einer Urkunde nach dem neuen Gesetz über elektronische Wertpapiere (eWPG) in Form sogenannter Kryptowertpapiere emittiert werden. Der Gesetzgeber hat damit eine Möglichkeit geschaffen, Inhabern von Security Token eine der Eigentümerstellung an Papierurkunden vergleichbare Rechtsposition zu geben.…

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Lufthansa offenbar an Alitalia-Nachfolger ITA interessiert

Die Lufthansa will sich Insidern zufolge an der staatlichen italienischen Fluggesellschaft ITA beteiligen. Es gehe um den Kauf eines Anteils von 40 Prozent an der Nachfolgerin der 2017 pleite gegangenen Alitalia, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen am Sonntag der Nachrichtenagentur Reuters. Der Ausgang der Verhandlungen sei ungewiss. So werde noch über den Kaufpreis…

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