Monat: Januar 2022

GeForce RTX 3080 12 GByte: Grafikkartenneuauflage wird deutlich teurer

Nvidia hat ohne großes Aufsehen eine neue Variante der GeForce RTX 3080 vorgestellt. Namensgebend ist bei der GeForce RTX 3080 12 GByte die um 2 GByte vergrößerte Speicherkapazität, einhergehend mit 64 zusätzlichen Datenleitungen und damit einer von 760 auf 912 GByte/s gestiegenen Übertragungsrate. Aber auch der eingesetzte GA102-Grafikchip arbeitet etwas schneller: Statt 68 sind 70…

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Strompreis-Explosion: Nach Uniper benötigt auch Steag einen höheren Kreditrahmen

Die Preisexplosion bei Strom und Gas geht auch am fünftgrößten deutschen Energiekonzern Steag nicht spurlos vorbei. Für die Absicherung seiner Geschäfte habe Steag bei seinem Kreditrahmen einen zusätzlichen Bedarf in Höhe eines niedrigen dreistelligen Millionenbetrags, erklärte der Essener Konzern am Dienstagabend auf Nachfrage der Nachrichtenagentur Reuters. Das Unternehmen könne auch bei der aktuellen Lage aktiv…

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Android-Chef kritisiert Apples „iMessage-Lock-in“

Android-Chef Hiroshi Lockheimer geht Apple aggressiver an – in der Hoffnung, auf breitere Unterstützung des Kommunikationsstandards RCS (Rich Communication Service). Apple setze durch die Abschottung von iMessage auf „Gruppenzwang und Bullying“, um seine Produkte zu verkaufen, schrieb Lockheimer auf Twitter und löste damit eine größere Diskussion aus. Ein Lock-in durch iMessage sei schließlich eine „dokumentierte…

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Digitalbanken: Revolut und Qonto nehmen Kunden in Deutschland ins Visier

Die britische Finanzplattform Revolut und die französische Neobank Qonto wollen ihr Wachstum auf dem deutschen Bankenmarkt ausbauen. Die Smartphone-Bank Revolut, die als schärfster Herausforderer des wertvollsten deutschen Fintech-Unternehmens N26 gilt, geht mit einer europäischen Banklizenz in Deutschland an den Start, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Die Zulassung dafür kommt aus Litauen. Deutsche Kunden profitierten…

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Rekordinvestment: Was GoStudent mit 300 Millionen Euro macht

GoStudent verbindet in aktuell 20 Ländern Schüler im Live-Videogespräch mit Nachhilfelehrern. Mit einer Bewertung von 3 Mrd. Euro ist die 2016 gegründete Firma  die europaweit teuerste  im digitalen Bildungsbereich (EdTech) 1.500 Mitarbeiterwerden beschäftigt, davon 400  in Österreich. Bis Jahresende sollen es 800 sein. 15.000 Nachhilfelehrkräfte bieten ihre Dienste über GoStudent an. Der  Außenumsatz beträgt rund…

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