Monat: Dezember 2021

Grünenthal: Gabriel Baertschi füllte die Firmenkasse der Pharmafirma aus Aachen

iTunes-Abo wiederherstellen manager+ wird über Ihren iTunes-Account abgewickelt und mit Kaufbestätigung bezahlt. 24 Stunden vor Ablauf verlängert sich das Abo automatisch um einen Monat zum Preis von zurzeit 24,99€. In den Einstellungen Ihres iTunes-Accounts können Sie das Abo jederzeit kündigen. Um manager+ außerhalb dieser App zu nutzen, müssen Sie das Abo direkt nach dem Kauf…

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Wald-Rodung in OÖ: Causa „Asamer“ lässt die Wogen hochgehen

Im Verfahren zur Umwidmung habe es von der Fachaufsicht des Landes OÖ mehrere Versagensgründe und damit eine Ablehnung gegeben, kritisierten die Grünen OÖ am Donnerstag. Der zuständige Landesrat Markus Achleitner (ÖVP) müsse daher in einer Landtagsanfrage beantworten, wie es dann doch zu einer Genehmigung der Widmung gekommen sei. ÖVP-Großspender Außerdem müsse geklärt werden, ob es…

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Wie sich ein katastrophaler Asteroideneinschlag abwenden ließe

Das Thema kehrt alle paar Jahre auf die Leinwand zurück: Ein riesiger Brocken aus dem All bedroht die Erde, Wissenschafter und furchtlose Draufgänger müssen die Menschheit vor der Apokalypse retten. Aktuell wirft der Netflix-Film „Don’t Look Up“ einen satirischen Blick auf dieses Szenario, bei dem einem das Lachen aber leicht vergeht: Die Parodie skrupelloser Politiker,…

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Ethereum (ETH) auf dem Weg zum deflationären Vermögenswert

Ethereum ist auf dem Weg, ein deflationärer Vermögenswert zu werden und könnte in bald eine noch knappere Kryptowährung als Bitcoin werden – wie kann das gelingen? Vor fast fünf Monaten, am 5. August 2021, ging das Ethereum Improvement Proposal (EIP)-1559 live. Seitdem hat sich die Geldpolitik der zweitgrößten Kryptowährung grundlegend verändert. 2022 könnte ETH sogar…

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Santander zahlt Rechnungen doppelt – 130 Millionen Pfund Schaden

Die spanische Bank Santander soll versehentlich monatliche Zahlungen von 2000 Unternehmenskonten verdoppelt haben. Wegen eines technischen Fehlers seien so 75.000 Kontoinhabern insgesamt 130 Millionen Pfund (rund 155 Millionen Euro) zu viel überwiesen worden, berichtet die „Times“. Demnach versucht das Institut in Gesprächen mit den Banken der Kontoinhaber, das Geld zurückzubekommen. Den Unternehmensaccounts sei kein Schaden…

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