Monat: Januar 2020

Lazarus: Mutmaßlich nordkoreanische Hacker nutzen Telegram zur Verbreitung von Schadsoftware

Kaum eine Hacker-Organisation steht in Krypto-Kreisen mehr für das organisierte Verbrechen als Lazarus. Nun haben Cybersecurity-Experten von Kaspersky den Machenschaften der mutmaßlich aus Nordkorea stammenden Hackergruppe einen ganzen Bericht gewidmet. Demnach greift Lazarus mittlerweile auch auf den Messenger-Dienst Telegram zurück, um Schadsoftware zu verbreiten. Konkret spricht Kaspersky von einem Schadprogramm namens „UnionCryptoTrader“, das dem Nutzer…

Weiterlesen

TON vs. SEC: Telegram wird Einsicht in Geldbewegungen gewähren

Im Streit um das geplantes Blockchain-Netzwerk Telegram Open Network (TON) konnte die SEC keine Einsicht in die Finanzströme des Messaging-Anbieters Telegram erzwingen. Ein entsprechender Eilantrag wurde am 6. Januar vom zuständigen New Yorker Gericht abgewiesen. Stattdessen sollte Telegram bis zum 9. Januar einen Zeitplan bekannt geben, bis wann es für die Beweisaufnahme relevante Bankverbindungen und…

Weiterlesen

Privacy Coin Tixl: „Digitale Währungen werden das Bargeld ablösen“

BTC-ECHO: Tixl ordnet sich in die Gruppe der Privacy Coins, also Kryptowährungen mit einem besonders hohen Privatsphäre Standard, ein. Worin soll sein Mehrwert beispielsweise gegenüber Monero oder zCash liegen? Christian Eichinger: Monero und Zcash haben für die Privatsphäre bei Kryptowährungen Bahnbrechendes geleistet. Zum einen durch die technologische Entwicklung und die neuartigen Konzepte. Zum anderen aber auch…

Weiterlesen

Bitcoin-Kurs: Glück in der Krise? Iran-Konflikt könnte Bull Run triggern

Technische Analyse Nachdem der Bitcoin-Kurs in der vergangenen Woche um 22 Prozent gestiegen ist und mit 8.400 US-Dollar seinen Höchststand erreicht hat, erfuhr er eine Korrektur um 9 Prozent. BTC wurde getestet und vom 20-Wochen-Durchschnitt abgelehnt, in dem auch ein 50-prozentiges Fibonacci-Retracement liegt. Der Bitcoin-Kurs befindet sich derzeit auf einem wichtigen Unterstützungsniveau von 7.750 US-Dollar.…

Weiterlesen

Österreich : FMA klopft Bitcoin-Verwahrern auf die Finger

Ab heute, dem 10. Januar, greift in Österreich die Registrierungspflicht für Dienstleister virtueller Währungen wie Bitcoin. Finanzdienstleister, die Kryptowährungen verwahren, unterstehen fortan der Aufsicht der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) und sind verpflichtet, sich bei der Behörde zu melden. Die neuen Regeln sind in der 5. Geldwäsche-Richtlinie (AMLD5) verankert, welche in Österreich im Finanzmarkt-Geldwäschegesetz (FM-GwG) umgesetzt wurde. Nicht…

Weiterlesen