Er habe daraufhin versucht, in Gesprächen mit Journalisten herauszufinden, was Tojner überhaupt vorgeworfen werde. Letztlich sei herausgekommen, dass es um „massive Vorwürfe“ gehe, nämlich um Betrug und Untreue. Im Kern wirft das Land dem Investor vor, dass er die Vermögenswerte der Gesellschaften zu niedrig dargestellt und das Land dadurch beim Aberkennungsverfahren der Gemeinnützigkeit geschädigt habe.

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