Von Erffa erklärte gegenüber der Staatsanwaltschaft, dass es sich bei der Fälschung um einen Einzelfall handele. Er sagte, die Transaktion selbst sei echt gewesen und er habe ein Dokument erstellt, um sie zu belegen. Als Grund nannte er den immensen Druck von KPMG, Beweise zu liefern. Er betonte, dass er nicht bereit gewesen sei,

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