Wie aus dessen Sommerprognose hervorgeht, sind die negativen Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die 23 untersuchten Länder unterschiedlich stark. Die Volkswirtschaften der elf EU-Länder (Bulgarien, Tschechien, Estland, Kroatien, Ungarn, Litauen, Lettland, Polen, Rumänien, Slowenien und Slowakei) seien vergleichsweise widerstandsfähig und dürften heuer trotz hoher Inflation, Energiekrise, Lieferketten-Probleme und nachlassender Dynamik in der Industrie durchschnittlich um 3,3 Prozent wachsen.
WIIW: Inflation in Osteuropa fast überall zweistellig