„Der Beitrag ungünstiger Angebotsschocks zur Inflation nahm 2021 sukzessive zu“, erklärte der Autor des aktuellen Wifo-Konjunkturberichts, Stefan Schiman. „Das stellt die Zentralbanken vor schwierige Entscheidungen, da eine Straffung der Geldpolitik die Realwirtschaft zusätzlich belastet.“
30 Prozent der Teuerung gehen auf Liefer- und Angebotsengpässe zurück
Die Inflation laut HVPI (harmonisierte Verbraucherpreisindex) stieg laut Schnellschätzung im Jänner 2022 im Euroraum auf 5,1 Prozent und in Österreich auf 4,6 Prozent (bzw.