Allzu viel scheint sich dadurch erst einmal nicht zu ändern. Laut Agenturmeldungen legt das Dekret fest, dass die Gazprombank zwischen ausländischen Gaskunden und dem russischen Gaskonzern Gazprom als Vermittlungsinstanz auftreten soll. Gaskunden aus dem Ausland sind verpflichtet, ihre Zahlungen in Euro oder Dollar auf ein spezielles Konto zu überweisen. Die Bank wiederum soll im Namen des Kunden Rubel aufkaufen und die russische Währung dann auf ein weiteres Konto überweisen.
Was Putins Rubel-Dekret für unser Gas bedeutet