Der Wohnungskonzern Vonovia will bei seinem erneuten Griff nach dem Konkurrenten Deutsche Wohnen nicht wieder scheitern. Vonovia-Chef Rolf Buch wirft deshalb die bislang angestrebte Mindestannahmeschwelle von 50 Prozent der Deutsche-Wohnen-Aktien über Bord, wie die Deutsche Wohnen am Montag mitteilte. Damit kann Vonovia weiter Aktien einsammeln und sich künftig das Sagen bei den Berlinern sichern –

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