Der Verbund-Vorstand hat beschlossen, der Hauptversammlung 2023, zusätzlich zur ordentlichen Dividende, die sich auf eine Ausschüttungsquote zwischen 45 Prozent und 55 Prozent des um Einmaleffekte bereinigten Konzernergebnisses 2022 bezieht, eine Sonderdividende in Höhe von 400 Mio. Euroe vorzuschlagen. Dies geht aus einer Aussendung vom Mittwoch hervor.
Durch die einmalige Sonderdividende sollen die Aktionäre „an der erwarteten außerordentlich positiven Geschäftsentwicklung des Konzerns für das laufende Geschäftsjahr 2022 auch durch eine erhöhte Ausschüttung teilhaben“,