Seit mindestens 2017 hat ein unbekannter, mit umfangreichen Ressourcen ausgestatteter und offenbar staatlich unterstützter Angreifer tausende potenziell schädliche Server in Eingangs-, Mittel- und Ausgangspositionen des Tor-Netzwerks betrieben. Ein IT-Sicherheitsforscher mit dem Pseudonym Nusenu, der selbst Mitglied der Community ist, sieht darin einen Versuch, im großen Stil Nutzer des Dienstes zu deanonymisieren.

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