Windiges Wetter hat heuer im Februar zu einer Verdoppelung des Windstroms auf 994 Gigawattstunden (GWh) geführt. Dennoch sind die Stromimporte gegenüber dem Vorjahresmonat um 12 Prozent auf 977 GWh gestiegen, bilanzierte der Übertragungsnetzbetreiber APG am Freitag das vergangene Monat. Die Windhochburgen im Osten, Niederösterreich und Burgenland, erzeugten mehr Strom als sie verbrauchten.
Stromimporte im Februar trotz hohen Windstrom-Anteils gestiegen