Der Vergleich über die paar Wochen zeige eindrucksvoll die Nervosität des Marktes auf, denn an den Fundamentaldaten (Angebot versus Nachfrage) habe sich zwischen 22. Februar und 8. März nichts geändert. Gas sei nach wie vor geflossen, die Liefermengen seien nicht zurückgegangen. „Die Invasion führte aber zu einer Neubewertung der Versorgungsaussicht –
Strom: Verteuerungen werden durch Hilfen teils überkompensiert