Die Software AG kann weiter auf ihre angestammte Datenbanksparte zählen – lässt beim wichtigen Digitalgeschäft mit Integrationssoftware aber nach wie vor zu Wünschen übrig. Am späten Montagabend senkte das im MDax notiert Unternehmen überraschend die Aussichten für die erklärte Wachstumssparte, nachdem im dritten Quartal weniger Aufträge für die Software eingingen als erwartet.

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