Angreifer könnten Entwicklungsumgebungen mit Jenkins attackieren. Der Grund dafür sind Sicherheitslücken in mehreren Plug-ins. Sind Attacken erfolgreich, könnte im schlimmsten Fall Schadcode auf Systeme gelangen.
Elf der 33 geschlossenen Schwachstellen sind mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ eingestuft. So könnten Angreifer etwa an einer Lücke (CVE-2022-34784) in build-metrics Plug-in ansetzen und über eine XSS-Attacke (stored) dauerhaft Schadcode hinterlegen.