Angreifer aus dem Internet könnten schädlichen Code in Router-Modellen mehrerer Hersteller einschleusen und ausführen. Abhilfe in Form aktualisierter Firmware steht für einige Geräte bereit. Auf betroffenen Routern könnten zudem manuell erstellte Firewall-Regeln vorläufig das Risiko senken. Derzeit sind noch keine aktiven Angriffe auf das Leck bekannt.
Die Schwachstelle befindet sich in dem Kernel-Modul NetUSB des Herstellers KCodes (CVE-2021-45608).