Wer im krisengeschüttelten Venezuela auf Bitcoin & Co. ausweicht, um in den Genuss relativer Wertstabilität zu kommen, muss künftig Gebühren an Vater Staat entrichten. Das sehen neue Richtlinien der staatlichen Krypto-Taskforce SUNACRIP vor.
Demnach entfällt auf Überweisungen, die mit Kryptowährungen in Zusammenhang stehen, eine Grundgebühr von umgerechnet mindestens 0,25 Euro und höchstens 15 Prozent des Wertes der transferierten Assets.