Im Linux-Kernel haben Softwareentwickler eine Schwachstelle entdeckt, durch die angemeldete Benutzer ihre Rechte ausweiten können. Zum Beweis haben sie Exploit-Code entwickelt, der die Schwachstelle unter Ubuntu 20.4 sowie in Googles gehärtetem Container-Optimized OS demonstrieren soll. Ein Quellcode-Patch steht bereit; erste Distributionen werden bereits mit neuem Kernel versorgt.
Details zur Schwachstelle
Die Entdecker der Lücke schreiben auf der Open-Source-Security-Mailingliste,