Der Autohersteller in seiner Erklärung, dass er stattdessen das sogenannte „Freedom of Mobility Forum“, ein Forum für Bewegungsfreiheit, ins Leben gerufen habe. Dieses solle einen direkteren, öffentlichen Raum für verschiedene Akteure im Kontext des Themas bieten, „um ihre Gedanken zu einem 360-Grad- und faktenbasierten Ansatz zu teilen und zu konfrontieren“.

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