Eine aktiv für Angriffe ausgenutzte Lücke in einer älteren macOS-Version sorgt für Kritik an Apples Patch-Strategie. Der Hersteller wiege Nutzer älterer Betriebssystemversionen mit weiter ausgelieferten Sicherheits-Updates in falscher Sicherheit, weil dabei längst nicht alle Schwachstellen behoben werden, warnen Sicherheitsforscher.
Lücke für sieben Monate offen
Eine in der damals neuesten macOS-Version 11 Big Sur still gestopfte Lücke blieb in der Vorgängerversion macOS 10.15 Catalina offenbar über sieben Monate offenstehen und wurde in diesem Zeitraum aktiv für Angriffe ausgenutzt.