Der geplante Mega-Deal stieß von Anfang an auf Einwände, Aufsichtsbehörden äußerten „signifikante Wettbewerbsbedenken“, große Technologiekonzerne übten Kritik. Jetzt nimmt der US-Chiphersteller Nvidia offenbar klammheimlich Abschied von der geplanten 40 Milliarden Dollar schweren Übernahme des britischen Chipdesigners Arm, der zur Softbank-Gruppe von Masayoshi Son (64) gehört.
Nvidia: Milliarden-Übernahme von Arm droht zu scheitern