Möglich wird das durch den Einsatz modernster Technik: „Mittels dreidimensionaler Navigation werden die notwendigen Knochenschnitte für das künstliche Kniegelenk millimetergenau gesetzt. Dabei wird die individuelle Bandspannung und Schrägheit der natürlichen Gelenkslinie berücksichtigt“, schildern die Ärzte.

Der bedeutende Vorteil dieser zu anderen vergleichbaren Methoden sei, dass konventionelle Knieprothesen-Implantate verwendet werden können.

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