Es war einer der ersten großen Skandale in der Bitcoin-Community. Nachdem Mt.Gox im August 2013 noch 60 Prozent des weltweiten Bitcoin-Handelsvolumen abwickelte, musste das Unternehmen bereits am 28. Februar 2014 Insolvenz anmelden. Hacker hatten die bis dato größte Handelsplattform für Kryptowährungen angeblich geknackt. Das Ergebnis: Zwischen 650.000 und 850.000 Bitcoin fehlten.

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